1997 wurde Ines Miersch Süß durch den Freistaat Sachsen erstmals mit
einem umfangreichen, komplexen Museumsprojekt, der Gesamtkonzeption für
das Dresdner Residenzschloss, beauftragt. Mit Erfolg: Bereits ein
halbes Jahr später gelang es durch einen Kabinettsbeschluss den
weiteren Ausbau des Residenzschlosses als Museumszentrum der
Staatlichen Kunstsammlungen durchzusetzen. Die ersten Projekte, unter
anderem das Kupferstichkabinett, wurden von ihr geplant.
Bis heute wurden unter der fachlichen Direktive von Ines Miersch-Süß weitere 50 kleinere und größere Museumsprojekte erfolgreich in Gang gebracht.